Newtons Gravitationsgesetz
Mithilfe der Physik wollen sich die Menschen Dinge mathematisch erklären, die mit Natur zu tun haben. Dadurch haben sie erreicht, sich die Erkenntnisse zunutze zu machen. Die Gesetze der Physik begegnen den Menschen im täglichen Leben, ohne dass sie es bemerken. Das fängt beim Auto fahren an und hört bei der Raumfahrt auf. Man kann bei einem Autounfall nur mit der Länge des Bremsweges herausfinden, wie schnell der Pkw gefahren ist. Vergnügungsparks würden ohne die physikalische Berechnung gar nicht existieren, denn jedes Karussell, sei es die Achterbahn oder der Aussichtsturm wurde genau berechnet. Auch wenn es total unwichtig ist, es ist sogar möglich zu berechnen, mit welcher Kraft ein Wassertropfen, bei einer schleudernden Waschmaschine, nach außen gedrückt wird.
Isaac Newton, ein bedeutender Wissenschaftler erblickte am 25. Dezember 1642 das Licht der Welt. Während seines Lebens wurde er als Astronom, Mathematiker, Verwaltungsbeamter, Physiker, Philosoph und Alchemist angesehen. Er formulierte das „Newtonsche Gravitationsgesetz“ erstmals in seinem Werk Philosophiae Naturalis Principia Mathematica von 1686.
„Jeder Massenpunkt zieht jeden anderen Massenpunkt mit einer Kraft an, die entlang einer Verbindungslinie gerichtet ist.“ Gravitation, Elektromagnetische Kraft, Schwache Kernkraft und Starke Kernkraft sind die vier Grundkräfte in der Physik.
Was versteht man unter Gravitation?
Wegen der Äquivalenz von Energie und Masse bewirkt sie die wechselseitige Anziehung von Massen. Die großräumige Ausbreitung der Materie im Universum als auch die Umlaufbahn der Erde um die Sonne und des Mondes um die Erde wird von der Gravitation bestimmt. Diese hat auch die Anziehungskraft zu verantworten. Der Mensch fällt aufgrund der Gravitation, sofern er nicht von einem anderen Körper gehindert wird, in die Richtung des Mittelpunkts der Erde, also „nach unten“.
Diese ganzen komplizierten Berechnungen werden auf der Grundlage von Formeln gemacht. Diese Formeln stehen alle in einem Tafelwerk, das auch noch andere Gebiete wie Mathematik, Chemie oder Biologie beinhaltet.
IPhO 2006